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Kennt ihr euren inneren Rupert?

Manchmal sind wir leider viel zu gut darin, gute Ideen mit Selbstzweifeln zu zerlegen. Wie man kreativ mit den eigenen Zweifeln umgehen kann, erzählt euch heute unsere Kollegin Svenja. Neben ihrem Job bei Jimdo im „Story-Team“ betreibt sie auch den erfolgreichen DIY-Blog flcty.com.

 

Lesezeit: ca. 5 Minuten


Neulich war es mal wieder soweit. Voller Enthusiasmus und mit einer super Idee im Hinterkopf machte ich mich daran, einen neuen Post für meinen DIY-Blog, in die Tasten zu tippen, den ich neben meinem Job bei Jimdo noch betreibe. Nach zwei Minuten war Schluss. Nicht, weil ich unglaublich genial bin und so schnell schreiben kann, sondern weil sich diese Stimme wieder meldete. Diese kleine innere Nörgelstimme, die vor allem ein Lieblingsopfer hat: mich selbst.

 

“Hmmmm, meinst du, das ist wirklich eine gute Idee?”, sagte die Stimme. “Darüber haben doch schon viele andere Blogger geschrieben, und überhaupt: Deren Bilder sind immer viel schöner als deine, die Texte sind kürzer, knackiger und witziger. Vielleicht lässt du es lieber sein. Außerdem guck mal, die Fenster könnten auch mal wieder geputzt werden.”

 

Tags darauf klagte ich meinen Teamkollegen mein Leid und fand zu meinem großen Erstaunen jede Menge Gleichgesinnte: “Ja, diese Stimme kommt bei mir auch viel zu oft durch – das nervt – wir sollten etwas dagegen tun!” So reifte der Gedanke: Wenn sie bei uns schon so ausnahmslos auftaucht – vielleicht gibt es ja dann noch viel mehr Leute da draußen, die diese Stimme kennen. Und mit denen wir teilen können, wie wir ab sofort mit genau diesem inneren Nörgler umgehen wollen.

 

Wir glauben nämlich, einen ganz guten Weg gefunden zu haben: Um die Stimme weniger demotivierend zu gestalten, haben wir ihr einfach ein Gesicht und einen Namen gegeben . Warum? Weil wir dem Nörgler in uns auf diese Weise mit Humor begegnen können. Meine Damen und Herren, darf ich vorstellen: Rupert.

Hallo Rupert!

Also Rupert. Rupert wer? Rupert-unsere-innere-Stimme-Rupert (nicht im schizophrenen Sinne), der Selbstzweifel, Ängste und eine Menge Vorsicht verkörpert. Rupert ist also so eine Art innerer kleiner Rüpel und überängstlicher Aufpasser, dessen Glas eher knapp unter halb leer ist, der für uns gerne mal die negative Sicht der Dinge übernimmt und der leider wahnsinnig gut darin ist, uns einzureden, dass wir besser dran sind, wenn wir auf Nummer Sicher gehen, nichts Neues wagen und lieber mal schön in der wohlig-gemütlichen Komfortzone bleiben. Da fühlt er sich wohl, da kennt er sich aus. Das ist Rupert.

Rupert gezeichnet von Noam Weiner.
Rupert gezeichnet von Noam Weiner.

“Na, kommt da schon wieder Rupert durch?” Mittlerweile hat sich der Spruch in unserem Team sogar schon eingeschlichen. Und zwar kommt er immer dann, wenn jemand die Dinge mal wieder von der schlechten Seite sieht. Ihr glaubt es nicht, aber oft bewirkt es schon kleine Wunder, sich so ein wenig auf die Schippe zu nehmen.

 

Man könnte die ganze Rupert-Sache übrigens auch positiv formulieren (schließlich sind wir ja nicht Rupert, er schlummert nur in irgendeiner unserer Hirnwindungen, wacht gelegentlich auf und meldet sich): Rupert meint das eigentlich gar nicht böse – er meint es gut. Er macht sich nur Sorgen um uns, will uns beschützen und darauf aufpassen, dass wenn wir uns zu weit vorwagen, wir nicht enttäuscht zurück kriechen müssen und uns weh tun.

 

Aber wie das so ist, das Gegenteil von “gut” ist oft “gut gemeint” und was er leider immer wieder vergisst: So schön warm und muckelig es in der Komfortzone auch ist: Irgendwann gibt es hier keine neuen Erfolgserlebnisse mehr, wir entwickeln uns nicht weiter und werden unzufrieden. Der innere Rupert wächst nach außen! Also lasst uns Rupert lieber beibringen, dass es auch Pflaster gibt und man pusten kann, wenn man sich mal außerhalb der Komfortzone das Knie aufgeschlagen hat.

Kill him with Kindness

Bei manchen Menschen scheint sich der Rupert dauerhaft in einem gemütlichen Winterschlaf zu befinden. Das sind die Menschen, die wir für ihren Mut, ihre Entschlossenheit, ihre Risikofreude oder ihr Selbstbewusstsein bewundern. Oder vielleicht haben diese Leute auch nur bereits gelernt, besser mit ihrem Rupert umzugehen und wissen, wie sie seine Meinung einschätzen und wann sie sie auch mal getrost ignorieren können. Und wir sind überzeugt, dass wir alle lernen können, mit unserem ganz persönlichen kleinen inneren Nörgelfritzen besser umzugehen.

 

Wenn ihr euch zum Beispiel nächstes Mal dabei ertappt, dass ihr gerade euer Eigenwerk nicht gut genug findet (Zum Beispiel habt ihr euch so wie ich an einem neuen Blog-Artikel für eure Webseite gearbeitet? Neue Bilder für euren Online-Shop gemacht und nicht sicher, ob ihr die Artikel so online stellen wollt? Einen neuen “Über mich”-Text geschrieben und es fühlt sich irgendwie komisch an?), dann befolgt doch spaßeshalber mal folgende Tipps:

 

  1. Frage: Wer spricht da gerade die Kritik aus – seid ihr es oder ist es Rupert?

  2. Falls Letzteres: Macht euch richtig bewusst, dass da gerade euer innerer Rupert seine Stimme erhoben hat und denkt immer daran: Einem derartigen Rüpel begegnet man mit Liebe. In dem Fall: Selbstliebe – Stichwort “Kill him with Kindness”.

  3. Denkt dran: Rupert meint es nicht böse, er macht sich nur Sorgen und hat Angst, dass man auf die Nase fällt. Beruhigt ihn und schickt ihn wieder schlafen. Ihr könnt ihm ja noch verraten, wo der Verbandskasten liegt – für den Fall der Fälle.

  4. Stellt euch vor, Rupert wäre ein guter Freund von euch, der sich nicht traut, vor der Welt blank zu ziehen – zum Beispiel in Form seines neuen “Über mich”-Texts auf der Webseite. Was würdet ihr ihm raten? Würdet ihr ihn nicht ermutigen und ihm sagen, dass er den Schritt wagen soll, dass es gut für ihn, seine Webseite, seine Sichtbarkeit im Netz und so weiter ist? Die gleichen ermutigenden Worte dürft ihr ruhig auch euch selbst bzw. eurem Rupert zurückspielen.

 

Wir alle haben immer mal wieder Angst, uns weiter vorzuwagen. Manche mehr, manche weniger. Ich persönlich mag meine Komfortzone eigentlich auch ganz gerne. Sich selbst jedoch vorzustellen, dass in jedem von uns ein kleiner Rupert schläft, der ab und zu aufwacht und “VOOOORSICHT” ruft oder uns zurückhalten will, macht es leichter, mit negativen Gedanken umzugehen und die gemütliche Koje auch mal zu verlassen. Denn dauerhaft bleiben wir darin nicht glücklich.

 

Wir können mit unserem inneren Rupert einen Dialog führen, ihn besänftigen und zumindest kurzfristig seine halb leere Tasse wieder halb voll machen. Für den Moment. Der nächste Rupert kommt bestimmt – und dann sind wir gewappnet und begrüßen ihn mit offenen Armen und freundlichen Worten!

Zugegeben: Wir haben uns ein bisschen in Rupert verliebt. Genau deshalb (und weil Verdrängung dauerhaft nie gut geht), wollen wir ihn nicht länger ignorieren, sondern werden euch in Zukunft öfter Geschichten aus Ruperts Leben und wie wir mit ihm umgehen können erzählen – vielleicht erkennt sich der eine oder andere ja auch darin wieder (wie gesagt, in unserem Team gab es eine 100 Prozentige Trefferquote). Geschichten, die hoffentlich ein wenig motivieren und Mut machen.


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Außerdem sind wir natürlich gespannt und freuen uns, wenn ihr eure Rupert-Geschichten mit uns teilen wollt. Was sagt euer Rupert manchmal zu euch? Und wie reagiert ihr auf ihn?

 

Viele Grüße,

Svenja

Svenja Pokora

Story-Team bei Jimdo

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Kommentare: 26
  • #1

    Organisation mit Sabine (Freitag, 27 Januar 2017 17:41)

    Mitmenschen, die ALLES an sich selbst super finden, nerven - manchmal gibt es sogar zuwenig Rupert. Vielleicht ist es die Angst, sich selbst auch so zu überschätzen, die Rupert bei mir (und anscheinend sogar beim Jimdo-Team!) zu laut werden lassen. Vielen Dank für die Geschichte, mein Rupert muss jetzt mehr schlafen.
    Liebe Grüße
    Sabine

  • #2

    Eva (Freitag, 27 Januar 2017 18:39)

    Danke für die Rupertgeschichte!! Ich habe mal meinen inneren Bremsklotz aus Ton platiziert. Es ist ein ähnlich tumber, schwerfälliger aber in keinster Weise bösartiger Kerl entstanden. Ich habe ihn dann Depp genannt. Hinterher gings mir viel besser. Er taucht aber doch immerwieder auf, um mich von gewagten Handlungen, die mich weiterbringen würden, abzuhalten. Manchmal leide ich sehr darunter. Umso schöner vom kollektiven Rupert zu hören, bin ich also nicht allein mit meinem Depp... ;-)
    Gerne würde ich Euch ein Foto von ihm zeigen. Bloß wie?
    Liebe Grüße,
    Eva

  • #3

    Katharina (Freitag, 27 Januar 2017 22:28)

    Danke. Alles sehr süß. Aber verzeiht mir... was genau hat das jetzt mit meinem Homepage-Baukasten zu tun? Ich brauche Rupert jetzt hier nicht dauernd, denn der Jimdo-Blog geht jedesmal auf, wenn ich meine Jimdo-Seite bearbeite und da hätte ich doch gerne lieber Themen vom Fach. Merci.

  • #4

    Hermann (Freitag, 27 Januar 2017 22:32)

    Wer Erfolg haben will, muss schon mal die "Komfortzone" verlassen. Lasst euch nicht entmutigen, geht eure eigenen Wege!

  • #5

    Daniela Schöfl (Samstag, 28 Januar 2017 07:33)

    Hallo schöne Geschichte,
    es stimmt Zweifel können die Arbeit lähmen, aber mich haben sie immer weiter gebracht und so ist über nun schon fast 10 Jahre mit jimdo eine schöne Lebensaufgabe entstanden.
    So zu sagen vom kleinen Rupert ist ein großer mit vielen Aufgaben gewachsen.

  • #6

    Kerstin Bukow (Samstag, 28 Januar 2017 08:25)

    Ja die Geschichte ist sehr gut. Denn gerade bei Veränderungen sollte man immer gut überlegen.
    Was zum Beispiel unsere Arbeit erschwert ist, das wenn ich auf einer Seite bin und denke hier muss ich was verändern und mich dann Anmelde einfach auf die Hauptseite geleitet werde.
    Das war früher besser, ich habe mich an gemeldet und blieb auf der Seite und konnte diese gleich bearbeiten.

  • #7

    Merli (Samstag, 28 Januar 2017 09:06)

    Ja liebe Kerstin, du hast Recht. Die Seitenbenutzung war früher besser. Heute muss ich zu viel klicken und die Statistikseite ist unübersichtlich. Schade.
    Aber die Geschichte von Rupert ist sehr erfrischend. Hat mir gefallen. Jetzt überlege ich, wo der kleiner Teufel Rupert bei mir sitzt. Euch allen viel Spaß beim Suchen.
    LG Merli

  • #8

    Corinna (Samstag, 28 Januar 2017 10:21)

    Hallo liebe Kerstin,
    schöne und erfrischende Geschichte! Und gelegentlich könntest du wieder von Rupert berichten, das ist auflockernd und gibt uns da draußen das Gefühl, mit unseren Zweifeln und Ängsten nicht ganz alleine dazustehen. Aber bitte nur gelegentlich! Ansonsten dürft Ihr Euch gerne auf Eure Kernkompetenz beziehen! Ich bin schon seit einigen Jahren Euer Kunde und gebetsmühlenartig immer kurz vorm Urlaub muß ich feststellen, die App ist immer noch nicht zufriedenstellend bearbeitbar. Eine Katastrophe! Ich kann wirklich nicht immer meinen Rechner in den Urlaub mitschleppen. Bitte bitte bitte. Die App!!!
    Lieben Dank Euch

  • #9

    Marina (Samstag, 28 Januar 2017 14:13)

    Mein Rupert sagt mir, wenn Jimdo nicht bald mal VERBESSERUNGEN bringt dass ich mich dann nach einem anderen Baukasten umsehen soll.
    Ich ging immer davon aus, dass ein Blog eines Software Unternehmens vor allem dazu dient, die User mit wichtigen Informationen, Updates, Verbesserungen usw. zu versorgen. Aber bei Jimdo verkommt der Blog zur Selbstdarstellung.
    Schade. War früher anders.

  • #10

    Harald Mizerovsky (Samstag, 28 Januar 2017 14:43)

    Danke für's Aufwecken. Tatsächlich führt die Kälte im Winter scheinbar unwillkürlich zu einer Sehnsucht nach Winterschlaf. Obwohl ich sehr kreativ bin und schon sehr viele berufliche Projekte erfolgreich verwirklicht habe, kenne auch ich diesen Rupert (den inneren Schweinehund). So viele Ideen im Kopf und dann tut man nichts, das ist das Problem. Anstatt anzufangen, verliert man sich in Gedanken und irgendwann hat man den Eindruck: Das kann nichts werden, die Idee ist doch nicht so gut und der Aufwand steht sich nicht dafür. Dabei weiß man doch aus Erfahrung, dass erfolgreiche Menschen viel Geduld und Disziplin benötigen, um erfolgreich zu sein. Nochmals: DANKEschön für's Aufwecken!

    LG aus Wien, Harald Mizerovsky

  • #11

    Gabi (Samstag, 28 Januar 2017 15:15)

    Hallo, liebes Jimdo-Team!

    Eine kleine, neue Geschichte, nett, ... aber, was mir WICHTIG wäre:
    1. Neue Designs
    2. Vielfältigere Möglichkeiten zur Darstellung der Fotografien
    (z.B. Mosaikform etc.)
    3. Die Möglichkeit, jeder Unterseite eine eigene Farben zu geben.
    ...
    Also bitte einen größeren Fokus auf baldige neue Gestaltungsmöglichkeiten. ...

    L.G. Gabi

  • #12

    Daniela (Samstag, 28 Januar 2017 17:21)

    Ich finde die Geschichte über Rupert sehr gut und wichtig!
    Man sieht, dass man mit ähnlichen Gedanken und eventuellen Demotivationen nicht alleine ist und das es vielen Mitmenschen in den unterschiedlichsten Branchen gleich ergehen kann.

    Danke !

  • #13

    Emanuell (Samstag, 28 Januar 2017 19:21)

    Ich bin eigentlich zu Jimdo gekommen weil mich die coole und arbeitnehmerfreundliche Firma begeistert hat. Jetzt ist die Begeisterung aber weg. Vor 3 Monaten habt ihr 25% euer Mitarbeiter auf die Strasse gesetzt und jetzt stellt ihr schon wieder Leute ein? Sieht mir sehr amerikanisch aus. Mit Sozialverantwortung hat das nichts zu tun. Schade, dass der Flair weg ist. Und ich demnächst auch.

  • #14

    Peter (Montag, 30 Januar 2017 08:29)

    Voice Dialogue - auf charmante Weise näher gebracht - weiter so! Kompliment. Das können wir alle gut brauchen. LG Peter

  • #15

    Peter (Montag, 30 Januar 2017 08:35)

    ... und für alle Unzufriedenen, die sich konkrete Technik-Tipps oder etwas ähnliches wünschen: Das gibt es ja schon zu Hauf... in den Blog-News ... im Web... Was genau wünscht Ihr Euch denn? Welche Art von Information? LG

  • #16

    Jimdo-Team (Montag, 30 Januar 2017 09:56)

    Hallo!

    Danke für eure Kommentare. Beruhigend, dass auch viele von euch Rupert kennen ;) Freut uns sehr, wenn euch die Geschichte gefallen hat!

    @Katharina: Danke für deine Frage. Artikel zu Funktionen und Tipps für deine Webseite findest du hier im Blog natürlich regelmäßig. Und eine Geschichte wie „Rupert“ hat auch mit einem eigenen Projekt zu tun, finden wir :)

    @Corinna: Mit unseren Apps kannst du schon sehr viele Funktionen auf deiner Webseite nutzen. Und natürlich werden die Apps als Ergänzung zu Jimdo am Rechner immer weiter entwickelt – wir hoffen, du bist auch sehr bald zufrieden!

    @Gabi: Danke für deine Anregungen!

    @Emanuell: Wenn du etwas zu den (tatsächlichen) Hintergründen erfahren möchtest, findest du z. B. hier Informationen: http://bit.ly/2kilRFh

    Ansonsten freuen wir uns, wenn wir dich weiterhin von Jimdo überzeugen könnten!

    Viele Grüße,
    Markus

  • #17

    Kai (Montag, 30 Januar 2017 10:54)

    Coole Sache hat mir gut gefallen.

  • #18

    Andreas Kröger (Montag, 30 Januar 2017 14:42)

    Sehr gute Geschichte!

    Den Ruppert kenne ich auch zu gut. Immer wenn ich den Sehe, dann nehme ich den in Arm und sage: "Er gehört dazu"...und es klappt immer wieder dann, aus negativem ins positive zu kommen, auch wenn es manchmal scheinbar keinen Weg gibt!
    Weiter so.....
    Herzl. Grüße aus Hannover
    Andreas

  • #19

    Residenz Meeresbrandung (Mittwoch, 01 Februar 2017 08:18)

    Ruppert kenn , so glaube ich fest, fast jeder. Das liegt in der Natur der Dinge.

  • #20

    Andreas (Mittwoch, 01 Februar 2017 09:30)

    Toller Artikel. Danke dafür. Versüßt mir den Tag an meiner Jimdo-Seite zu arbeiten.

  • #21

    FUßBALL FREESTYLER (Mittwoch, 01 Februar 2017 12:47)

    Guter Artikel, super Gesichte

  • #22

    f.k. (Freitag, 03 Februar 2017 04:26)

    was soll denn dieser rupert sein?
    wer sie will kann sie haben. und dann? tja, wer ihn sucht, wird sie immer finden. und wer sie gefunden hat?
    tja, viel spass im mentalen kreisverkehr!

  • #23

    Daniela (Freitag, 03 Februar 2017 07:35)

    Hallo Svenja,
    ein ganz bezaubernder Artikel von dir. Ich arbeite sogar mit Anteilen wie Rupert und dennoch fällt es mir selbst manchmal unglaublich schwer, mit ihm persönlich umzugehen, wenn es um meine berufliche Entwicklung geht. Konkret mit eigenen Angeboten selbstbewusst nach außen zu gehen. Mir helfen dabei, kleine Schritte und einen nach dem anderen zu gehen. LG, Daniela

  • #24

    Birgit (Samstag, 04 Februar 2017 19:03)

    Hallo liebe Svenja und alle Jimdo-Menschen,

    da habt ihr den richtigen ertappt - den Rupert. Wunderbare und amüsante Story, die in diesem Moment mein Schmunzeln erzeugt. Wenn da doch nicht diese gespeicherten Muster wären... bei allem guten Wissen und den Vorsätzen, fallen wir ja dann doch immer wieder mal auf den Rupert rein. Nun - auch da gibt es natürlich einige Möglichkeiten, wie wir unser programmiertes System austricksen bzw. neu füttern können. Wer mehr über diese reflexartigen "Rupert"-Konditionierungen wissen möchte, kann gern bei mir mal reinschnuppern: www.my-selbstbewusst.de

    Gesunde Grüße von und für Herz, Kopf und Bauch!

  • #25

    Hilke Marten (Freitag, 17 Februar 2017 12:41)


    Danke für Deinen erfrischenden Artikel!
    Es hibt ein prima Buch, hier heißt der innere Freund anders: Hermann, vom klugen Umgang mit dem inneren Kritiker (Herder, Spektrum)
    Und wer gern Begleitung möchte beim den ersten Treffen mit Ihm, ist herzlich willkommen in meiner Beratung : balancefinden.jimdo.com
    Beste Grüße,
    Hilke Marten

  • #26

    Verena (Montag, 20 Februar 2017 18:01)

    Na so geht es manchmal, total von sich überzeugt braucht es nur ein kitzekleines Aber und schon hat Ruprecht seine Hand im Spiel. Dann ist schon die Luft raus, Aber es kann ja auch mal anderum sein. Lassen wir uns nicht hemmen von diesem "Aber" es soll uns anspornen. Auf gutes Gelingen.
    Liebe Grüsse Verena