Unser engagiertes Support-Team unterstützt euch jeden Tag dabei, wunderschöne Webseiten zu bauen. Hierbei fällt uns auf, dass einige Fragen immer wieder aufkommen. Vielleicht ist bei euch eine der folgenden Fragen auch schon einmal aufgetaucht, als ihr gerade eure Seite bearbeitet habt? Dann passt jetzt auf, denn unser englisches Support-Team hat die beliebtesten Fragen gesammelt! Anne-Line, Tom, Aysha, Mohammad und Ryan geben euch hier die Antworten sowie jeweils einen persönlichen Tipp! Los geht’s:


1. Warum finde ich meine Webseite nicht bei Google?

Ihr habt eine wunderschöne Webseite gebaut und möchtet nun, dass die Welt diese auch findet. Um zu prüfen, ob sie schon bei den einschlägigen Suchmaschinen gelistet ist, tippt ihr eure Adresse bei Google ein – doch die Suchmaschine spuckt kein Ergebnis aus.

Bevor ihr jetzt einen Nervenzusammenbruch erleidet oder in Panik verfallt, atmet tief durch und entspannt euch erst einmal wieder: Es kann durchaus ein paar Wochen dauern, bis die Suchmaschinen auf eure Seite aufmerksam werden. Viele Leute denken, dass eine neue Webseite automatisch zum Google-Index hinzugefügt wird – so einfach geht das aber leider nicht. Die sogenannten „Google-Bots“ durchsuchen das Internet ununterbrochen nach neuen und aktualisierten Webseiten. Dabei kann es schon einmal etwas dauern, bis diese auch auf eure Seite stoßen.


 

„Nutzt in den Texten eurer Webseite wichtige Schlagworte, verifiziert eure Seite und fügt einen Blog ein, damit Google eure Seite besser verstehen kann!“

– Tom Collerton


Eure Webseite ist schon im Index? Klasse! Dennoch bedeutet das nicht gleich, dass sie auf der ersten Seite der Suchergebnisse auftaucht! Um euer Ranking zu verbessern und eure Seite Stück für Stück immer weiter nach vorn zu bringen, befolgt ihr einfach diese Schritte:

Schritt 1: Überprüft, ob eure Seite bereits indiziert wurde

Wir kennen das alle: Man ist bereit, den Computer aus dem Fenster zu werfen, weil er einfach nicht das tut, was man möchte… und dann kommt jemand aus der IT und steckt das Kabel der Tastatur in den richtigen Anschluss. Das soll heißen: Achtet darauf, dass ihr keinen Schritt übersprungen habt. Bevor ihr euch über das Ranking eurer Webseite Gedanken macht, prüft erst einmal, ob Google eure Seite schon indiziert hat.

Dafür meldet ihr euch einfach auf eurer Jimdo-Seite an, geht zu Google & Co > Indizierung prüfen und schaut an, ob ihr ein Ergebnis bekommt. Alternativ könnt ihr auch direkt auf google.de gehen und site:www.euredomain.xy eingeben.

jimdo search

Wenn die Suchmaschine euch mindestens ein Ergebnis ausgibt könnt ihr sicher sein, dass sie eure Webseite zumindest schon einmal kennt!

Ihr sucht nach weiterer Unterstützung, damit ihr bei Google & Co. besser gelistet werdet? Hier findet ihr noch mehr Tipps, um das Google-Ranking zu knacken!

Schritt 2: Macht Google auf euch aufmerksam

Wenn bei der Überprüfung herauskam, dass eure Webseite noch nicht indiziert ist, könnt ihr versuchen, diesen Prozess zu beschleunigen. Google wird seine Crawling-Bots schneller auf eure Webseite schicken, wenn ihr die Domain über die Google Search Console an den Index schickt oder die Seite darüber verifizieren lasst. Dadurch erfährt Google schneller von der Existenz eurer Webseite – und damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie schneller in den Index gelangt.

 

2. Wie verbessere ich meinen Shop?

Der legendäre Kaufmann Harry Selfridge hat nicht gewartet, bis die Kunden zufällig an seinem Laden vorbeiliefen. Mit Ausverkäufen, umwerfenden Schaufenster-Dekorationen und einer Menge Kreativität lockte er die Kundschaft in die Kaufhäuser.

Auch, wenn sich das Einkaufserlebnis in den letzten 100 Jahren gewandelt hat, bleibt ein Prinzip dasselbe: Der Kunde ist der Schlüssel zum Erfolg!

Mit diesen 4 einfachen Schritten verbesserst du das Shopping-Erlebnis für deine Kunden nachhaltig:

  • Erstellt individuelle Unterseiten für eure Produkte. Es mag verführerisch erscheinen, alle Produkte einfach auf eine Seite zu packen. Dennoch empfehlen wir euch – falls ihr nicht zu viele Produkte habt – für jeden Artikel eine eigene Unterseite mit allen wichtigen Informationen zu erstellen. Das ist erstens besser für SEO, andererseits können eure Kunden den Link zu einem bestimmten Produkt an ihre Freunde schicken.
  • Füllt die SEO-Einstellungen aus. Nehmt euch auf jeden Fall die Zeit, die Einstellungen bei Google & Co. zu setzen. Überlegt, nach welchen Schlagworten potenzielle Kunden suchen könnten und baut diese in der Seitenbeschreibung und in euren Texten ein.
  • Fügt eine FAQ-Sektion hinzu.  Kundenorientierter Service ist nicht immer nur eine Reaktion auf eine Anfrage. Manchmal brauchen eure Kunden Hilfe, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen können. Unterstützt sie dabei und greift eventuellen Nachrichten vor, indem ihr häufige Fragen auf einer Unterseite sammelt und beantwortet. So müssen sie nicht auf eure Reaktion warten und können eure Produkte direkt kaufen!

 

Denkt darüber nach, Gratis-Versand anzubieten, um eure Verkäufe in die Höhe zu treiben!”

Ryan Anderson


3. Welche Designvorlage passt zu mir?

Egal, ob ihr gerade eure erste Jimdo-Seite erstellt oder eurer bestehenden Webseite einen neuen Look verpassen möchtet: Die Designvorlage, die ihr wählt, hat direkten Einfluss auf die Atmosphäre und die Benutzerfreundlichkeit eurer Seite.

Bei der großen Anzahl an Vorlagen ist es natürlich nicht immer leicht, die Passende zu finden. Das Schöne an unseren Designs ist ja, dass man jedes für seine Webseite nutzen kann – ganz unabhängig vom Thema! Lasst euch deshalb nicht von den Platzhalter-Inhalten in die Irre führen. Es gibt kein „Fotografie“ oder „Rezept“-Design. Dennoch gibt es bestimmte Designs, die für ein spezielles Projekt etwas besser passen als andere.


 

“Für meinen eigenen Blog habe ich mich für das Design Helsinki entschieden. Der breite Inhaltsbereich bringt alle Blog-Artikel perfekt zur Geltung.”

– Mohammad Hassan


Konzentriert euch auf die Struktur unserer Vorlagen

Schaut euch erst einmal an, wie unsere Designvorlagen aufgebaut sind. Sie alle haben eine ähnliche Struktur als Grundlage, auf der sie aufbauen und von der dann auch die Variationen abhängen.

Jede Jimdo-Seite ist aus vier unterschiedlichen Bausteinen aufgebaut: Dem Kopfbereich mit dem Logo-Feld (gelb), der Navigation (blau), dem Inhaltsbereich und der Seiten- oder Fußleiste (rot). Wir ihr in den unteren Beispielen sehen könnt, werden diese Bausteine in den verschiedenen Designvorlagen ganz unterschiedlich angeordnet. So könnt ihr die Variante aussuchen, die am besten zu euch und eurem Webseiten-Projekt passt.

Die verschiedenen Bereiche unserer Jimdo-Designs „St. Petersburg“, „Riga“ und „San Francisco“

Euer Design-Spickzettel

Manchmal wünscht man sich einfach eine schnelle Liste empfohlener Designs für euer Webseiten-Projekt. Deshalb haben wir einige Designvorlagen mit den am meisten von euch gebauten Projekten kombiniert:

  • Blogs: Wenn ihr eine Seitenleiste möchtet, versucht es mit Reykjavik, Milano oder St. Petersburg. Wenn ihr einen breiten Inhaltsbereich und eine Fußleiste wünscht, probiert mal Singapore, Berlin, oder Zurich aus.
  • Portfolios: Rio de Janeiro, Cairo, Zurich. Lust auf ein Slide-In-Menü? Dann testet doch mal Copenhagen, Sydney oder Cape Town.
  • Online-Shops: Bordeaux, Rome, Malaga, Melbourne, Miami, Chicago.
  • Viele Inhalte und Unterseiten: Bordeaux, Osaka, Malaga, Dublin, Lille.
  • Mehrsprachige Webseiten: Lille, Bordeaux, Hamburg, Madrid und Hong Kong.
  • Firmenseiten: Amsterdam, Havana, Lima, Prague, Reykjavik, Madrid.

Immer noch unsicher? Dann probiert es doch mal mit unserem Design-Filter!

Ihr braucht etwas individuellere Hilfe, eure Desigvorstellungen umzusetzen? Dann kontaktiert unsere Jimdo Experts!

Denkt immer daran: Keine dieser Entscheidungen ist in Stein gemeißelt. Ihr könnt eure Designvorlage jederzeit erneut ändern und anpassen, wenn ihr es euch doch anders überlegt habt. Probiert einfach aus, was am besten für euch funktioniert!

 

4. Wie erstelle ich einen Blog?

Es ist nicht schwer, euren Jimdo-Blog einzurichten. In drei einfachen Schritten zeigen wir euch, wie ihr den Blog aktiviert und eure ersten Artikel veröffentlicht.

Schritt 1: Aktiviert euren Blog

Meldet euch auf eurer Jimdo-Seite an und klickt auf Blog. Sofern ihr den Blog noch nicht aktiviert habt, steht dort: Jetzt aktivieren – dort klickt ihr drauf.

Schritt 2: Erstellt euren ersten Blog-Artikel

Sobald ihr den Blog aktiviert habt, wird euch vorgeschlagen, direkt einen ersten Artikel anzulegen. Alternativ könnt ihr auch auf Neuen Artikel schreiben klicken.

Jetzt kommt der schöne Part: ihr baut euren ersten Blog-Artikel! Ihr werdet auf die Artikelseite weitergeleitet und könnt dort Elemente einfügen, wie ihr es von Jimdo gewohnt seid. Mit unseren Seitenvorlagen könnt ihr euch ein Layout für den Artikel vorschlagen lassen!

Übrigens: Ihr könnt existierende Blog-Artikel einfach duplizieren! Ihr könnt euch also einfach eine Vorlage als Entwurf speichern und diesen immer kopieren, wenn ihr einen Blogbeitrag schreiben möchtet. So müsst ihr die Struktur nicht immer wieder von vorn aufbauen.

 

“Fügt eurer Webseite einen Blog hinzu, damit eure Besucher häufig wiederkommen!”

Aysha Hassan


Schritt 3: Lernt die Bloganzeige kennen

Das Bloganzeige-Element ist euer Blog-Feed – also die Stelle, an der eure Jimdo-Seite eure Blog-Artikel anzeigt. Wenn ihr den Blog aktiviert und den ersten Artikel geschrieben und veröffentlicht habt, setzt unser System automatisch eine Bloganzeige auf die Startseite. Natürlich könnt ihr das Element löschen und an anderer Stelle einfügen, zum Beispiel auf einer extra von euch angelegten Unterseite Blog.

Lest hier nach, wie ihr euren Blog nach Kategorien aufbauen und filtern könnt.

Hinweis: Wenn ihr auf eure Bloganzeige klickt, könnt ihr die einzelnen Einträge nicht bearbeiten. Möchtet ihr an einem bestehenden Artikel etwas ändern, geht ihr wieder über das Jimdo-Menü auf Blog und öffnet den Artikel. Nun könnt ihr die Artikelseite ganz normal bearbeiten.

5. Wie nutze ich meine bestehende Domain mit meiner Jimdo-Seite?

Wenn ihr schon eine Domain habt, könnt ihr diese ganz einfach mit eurer JimdoPro- oder JimdoBusiness-Webseite nutzen. Ihr habt hier zwei Optionen zur Auswahl:

Option 1: Belasst die Domain bei eurem bisherigen Anbieter und leitet sie einfach auf eure Jimdo-Seite weiter

Es gibt viele Gründe, eine Domain beim alten Anbieter zu belassen. Zum Beispiel, wenn ihr viele Domains verwaltet und nicht alle auf eine Jimdo-Seite verweisen. Vielleicht möchtet ihr auch das E-Mail-System eures bisherigen Anbieters weiternutzen und nur die Domain mit eurer Jimdo-Seite verbinden.

In diesem Hilfe-Artikel leiten wir euch Schritt für Schritt durch den Prozess.


“Eine Domain gibt eurer Webseite eine Identität! Wählt sie deshalb so aus, dass sie eure Marke oder euer Projekt am besten repräsentiert.”

– Anne-Line Ramstad Löffka


Option 2: Zieht eure Domain zu Jimdo um

Möchtet ihr eure Domain und Webseite an einem Ort haben? Oder möchtet ihr unser E-Mail-System nutzen? In diesem Falle raten wir euch, die Domain zu uns umzuziehen – so spart ihr übrigens auch die Hosting-Gebühr beim anderen Domainanbieter!

Auch hier erklären wir euch in unserer Hilfe, was eure nächsten Schritte sind.

Bitte beachtet, dass ein Domainumzug – je nach Domainendung  – 1 bis 5 Werktage in Anspruch nehmen kann. Meist geht es jedoch schneller!

Sagt „Hi“ zu unserem englischsprachigen Support-Team!

Jimdo English Support

Von links nach rechts: Anne-Line, Tom, Aysha, Mohammad, Ryan.

Kommen euch einige dieser Fragen bekannt vor? Falls ihr weitere Fragen habt, hilft euch unser freundliches Support-Team gerne weiter. Übrigens: Ihr könnt uns seit neustem auch im Büro besuchen und eure Fragen persönlich stellen! Wir freuen uns auf euren Besuch! :)