Wie werde ich Blogger? Wir zeigen dir, wie es geht

Du kochst für dein Leben gern, nähst in jeder freien Minute, erkundest die Welt auf deinen Reisen oder erlebst Spannendes in deinem Business-Alltag? Dann hast du vielleicht auch schon mal mit dem Gedanken gespielt, in einem Blog über deine Leidenschaft zu berichten. Super Idee!

Mit Jimdo erstellst du deinen Blog schnell, einfach und ganz ohne Vorkenntnisse. Hier sind die wichtigsten Tipps, wie du mit einem Blog anfängst, Leser gewinnst und neue Themen findest!


Will ich wirklich bloggen?

Die wichtigste Voraussetzung, um einen eigenen Blog zu starten, ist … tadaa: Spaß am Schreiben! Und damit ist ausdrücklich nicht gemeint, dass du eine begnadeter Autor sein musst – es geht vielmehr darum, dass du Lust hast.

Damit wären wir auch schon bei der zweiten Voraussetzung, nämlich Zeit. Auch bei diesem Stichwort brauchst du nicht in Panik zu verfallen, denn niemand erwartet von einem Blogger tägliche Posts. Wenn du gerade mal viel zu tun hast, reicht auch ein kurzes Update für deine Community.

Dennoch sollte zwischen den einzelnen Artikeln nicht allzu viel Zeit liegen. Wie du das in stressigen Phasen hinbekommst, verraten wir dir weiter unten. Zusammengefasst lautet die Kernfrage also: Hast du Lust und Zeit zu bloggen? Ja? Cool, dann nix wie los!

 

Über was kann ich bloggen?

Vielleicht hast du dir schon überlegt, um welches Thema es in deinem Blog gehen könnte. Es kann aber auch sein, dass du noch gar keinen Plan hast. In diesem Fall überlege dir einfach mal, mit welchen Dingen du dich gern beschäftigst:

Hast du ein Hobby, für das du brennst? Oder gibt es ein Fachgebiet, auf dem du dich besonders gut auskennst bzw. in dem du beruflich tätig bist? Das könnten gute Themen für deinen Blog sein. Genauso gut kannst du aber auch über etwas berichten, was du machst, erlebst oder ausprobierst.

Arbeitest du zum Beispiel auf einem Bauernhof oder trainierst du für deinen ersten Marathon? Alles spannende Aufhänger. Und egal, wofür du dich entscheidest: Vergiss nie, du selbst zu bleiben! Einen echten Einblick in dein Leben zu geben und deine persönlichen Erfahrungen zu schildern ist das Allerwichtigste. Nur so hebst du dich von der Masse ab!

 

Über was schreibt eigentlich die Konkurrenz?

Um Missverständnissen vorzubeugen: Einzigartig zu sein bedeutet nicht, die Welt um sich herum zu ignorieren. Vergleiche dich ruhig mit deiner „Konkurrenz“ – das kann dich nur weiterbringen.

Vielleicht googelst du einfach mal, welche Blogs es zu deinem Thema schon gibt. So kannst du herausfinden, was dir an anderen Blogs gefällt und was nicht. Lass dich inspirieren, aber mache andere nicht einfach nur nach. Das kommt meistens nicht gut an. Und viel wichtiger: Bestimmt gibt es etwas, was dich von allen anderen unterscheidet.

„Einzigartig zu sein bedeutet nicht, die Welt um sich herum zu ignorieren. Vergleiche dich ruhig mit deiner ‚Konkurrenz‘ – das kann dich nur weiterbringen.“

Überleg einfach mal, wie du dein Thema aufziehen könntest. Vielleicht legst du einen bestimmten Schwerpunkt, setzt dein Thema optisch oder erzählerisch neu um oder richtest dich an eine spezielle Zielgruppe.

Du kannst dich auch mit Freunden zusammensetzen und ein bisschen herumspinnen – oft entstehen so außergewöhnliche Ideen, auf die mal allein nicht gekommen wäre. Eines ist sicher: Spaß bringt das allemal! Und setz dich nicht unter Druck, das Rad neu zu erfinden: Es gibt auch Millionen von Kochbüchern und dennoch immer wieder neue, erfolgreiche Kochblogs.

 

Wie erstelle ich einen Blog?

Die Idee ist geboren? Dann steht deinem Start nichts mehr im Weg, denn mit Jimdo ist es ganz leicht und erfordert keinerlei Vorkenntnisse, einen eigenen Blog einzurichten. Wir haben für dich in einer kurzen Anleitung beschrieben, wie du deinen Blog erstellst. Und schon heißt es: Willkommen als neuer Blogger!

 

Veröffentliche regelmäßig neue Artikel

Nun geht es darum, deinen Blog mit Leben zu füllen und Leser zu gewinnen. Du brauchst auch nicht täglich etwas zu posten – oder jede Woche an einem bestimmten Wochentag. Eine gewisse Regelmäßigkeit kann dir aber helfen, eine Routine und ein besseres Gespür fürs Bloggen zu entwickeln. Hinzu kommt: Deine Leser werden nur dann immer wieder auf deinem Blog vorbeischauen, wenn dort auch etwas passiert.

Um das hinzubekommen, ist lediglich ein wenig Planung nötig:

  1. Überlege dir einen ungefähren Rhythmus für deine Veröffentlichungen. Die Abstände unterscheiden sich natürlich je nachdem, ob du zum Beispiel einen Kochblog oder einen Reiseblog hast. Wichtig ist nur, dass nicht über mehrere Wochen Funkstille herrscht.
  2. Erstelle einen Redaktionsplan, also eine Liste mit Themen, über die du gern schreiben möchtest. Wenn du absehen kannst, dass du eine Zeit lang nicht zum Bloggen kommst, kannst du auch Texte vorproduzieren, sodass du für alle Fälle gewappnet bist.
  3. Vor allem für Reiseblogger bietet es sich an, in mehreren Teilen von längeren Trips zu berichten. Wenn du deinen nächsten Post für die kommenden Tage ankündigst, kannst du sicher sein, dass deine Leser immer wieder vorbeischauen, um nichts zu verpassen.
  4. Und wenn du ganz wenig Zeit und gar keinen Artikel mehr „in der Schublade“ hast? Dann kannst du auch mal ganz kurze Artikel veröffentlichen. Gut geeignet sind zum Beispiel Tipps und Tricks zu einem bestimmten Thema.

 

Gute SEO bringt dich voran

Für die meisten Internetnutzer ist Google die „Schleuse“ zu Themen, die sie interessieren. Deshalb ist es so wichtig, dass du deinen Blog für Suchmaschinen optimierst.

Du hast keine Ahnung, wie das geht? Halb so wild, hier zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie SEO funktioniert. Und wenn du schon dabei bist, dann gestalte doch auch gleich deine anderen Unterseiten suchmaschinenfreundlich – das ist schnell gemacht du erhöhst weiter die Chance, von neuen Lesern gefunden zu werden.

 

Wie mache ich meinen Blog bekannt?

Google & Co. sind wichtig, aber nicht alles, wenn es darum geht, deinen Blog erfolgreich zu machen. Eine große (und wachsende) Rolle spielen auch Social-Media-Kanäle wie Instagram, Twitter oder Facebook.

Hier heißt es vor allem, sich ein möglichst großes Netzwerk aufzubauen. Follower und Freunde, die an deinen Blog-Themen interessiert sind, werden sich freuen, wenn du neue Artikel auch via Social Media postest. Dafür kannst du die eine eigene Social-Media-Strategie entwerfen.

Im Idealfall werden deine Social-Media-Kontake zu Multiplikatoren, indem sie deine Beiträge liken und teilen. Wenn du selber wiederum auf deinen Profilen und im Blog auf befreundete Blogs hinweist, werden sich die anderen revanchieren und ihr habt alle was davon.


Wir hoffen, du hast mit diesem Artikel noch ein wenig mehr Lust bekommen, einen eigenen Blog zu starten. Auch für dein eigenes Unternehmen kann ein Blog eine wunderbare Möglichkeit sein, Kunden auf dem Laufenden zu halten und sie an dein Business oder deine Marke zu binden.

Hast du bereits einen Blog? Dann poste deine Adresse sehr gern in die Kommentare. So oder so: Viel Spaß beim Bloggen!