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Presseinformationen | Feelgood-Management & Unternehmenskultur bei Jimdo


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Unternehmenskultur bei Jimdo

Feelgood-Management bei Jimdo


Jimdo-Team 2013
Jimdo-Team 2013
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Q: Wer verbirgt sich hinter dem Titel Feelgood-Managerin?

A: Magdalena Bethge...

 

...Jahrgang 1982, ist Jimdos Feelgood-Managerin. Bevor Magdalena im Juli 2011 bei Jimdo anfing, arbeitete die studierte Pädagogik- und Sportwissenschaftlerin als Sporttherapeutin in einer Reha-Klinik.

 


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Q: Wie ist Jimdo auf die Idee gekommen, eine Feelgood-Managerin einzustellen?

A: Bewahren statt reparieren

 

Im Sommer 2011 war klar, dass Jimdo zum Ende des Jahres ein großer personaler Wachstumsschub bevorstand. Die Jimdo-Gründer Matthias, Christian und Fridtjof wollten sicherstellen, dass die gute Stimmung und die gelebte Kultur innerhalb des Unternehmens auch bei schnellem internen Wachstum nicht verloren geht und waren daher auf der Suche nach jemandem, der sich speziell darum kümmert.

 

Über eine Ecke kamen die Gründer auf Magdalena zu und fragten, ob sie sich den Job vorstellen könnte. Damals war der Arbeitstitel noch nicht 'Feelgood-Manager' - die Beschreibung ergab sich erst kurz nachdem Magdalena bei Jimdo angefangen hatte.


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Q: Wenn die Unternehmens-Kultur gut ist: Warum einen Feelgood-Manager einstellen?

A: Zentraler Ansprechpartner in puncto Unternehmenskultur

 

Warum die Jimdo-Gründer trotz eines hervorragenden Betriebsklimas eine eigene Feelgood-Managerin eingestellt haben? Bis zu dem Zeitpunkt war die Unternehmenskultur ein 'Selbstläufer'. Im Juli 2011 arbeiteten ca. 60 Mitarbeiter für Jimdo und jeder trug wie selbstverständlich seinen Beitrag zur gelebten Kultur im Unternehmen bei. Alle hatten das Gefühl, in einem Unternehmen mit einer ganz besonderen Atmosphäre zu arbeiten. Als klar war, dass sich die Belegschaft innerhalb kurzer Zeit verdoppeln würde, machten sich die Gründer Gedanken, wie es weiterhin so bleiben könnte.

 

"Wir wollten einfach das Gefühl nicht verlieren, sich jeden Tag auf die Arbeit und auf seine Kollegen zu freuen. Weder für uns noch für unsere Mitarbeiter.", sagt Mitgründer Fridtjof. "Es ging uns nicht darum, einen Bespaßer zu finden, der die Mitarbeiter bei Laune und möglichst lange im Büro hält. Wir möchten, dass sich jeder hier ganz ehrlich wohl fühlt und dadurch seine besten Ideen frei entfalten kann."

 

Vor allem, weil - realistisch betrachtet - ab einer gewissen Größe nicht mehr jeder jeden so gut kennen kann wie das automatisch bei einem 10-Mann-Startup der Fall ist, so ist es wichtig, jemanden zu haben, der den Haufen zusammenhält. Der für Kommunikation untereinander sorgt und der ein bisschen "Wächter der Unternehmenskultur" ist.


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Q: ...und was macht ein Feelgood-Manager den ganzen Tag?

A: Ständig im Wandel sein

 

Oder auch: Zum Glück keinen festgelegten Alltag haben! Es war von vorneherein klar, dass Magdalena bei Jimdo keine produktbezogenen Aufgaben haben würde, sondern sich um die Unternehmenskultur und die Mitarbeiter kümmert.

 

Die Aufgaben ändern sich, je nachdem, was gerade für die Kollegen am Wichtigsten ist. Magdalena schafft Raum für Kommunikation der Mitarbeiter untereinander. Bei Jimdo sind wir überzeugt, dass jeder am liebsten und am besten arbeitet, wenn man sich kennt und ehrlich miteinander umgehen kann.

 

Sie hat ein offenes Ohr für jeden, vermittelt neuen Kollegen die Jimdo-Kultur und bereitet ihnen einen bestmöglichen und herzlichen Empfang im Unternehmen, unterstützt Mitarbeiter beispielsweise bei Konfliktgesprächen oder organisiert gemeinsam mit Jimdos Flow-Managerin Nadja Feedback-Schulungen für alle Mitarbeiter. Darüberhinaus gehören auch die Organisation von gemeinsamen Veranstaltungen oder Sportgruppen zu Magdalenas Aufgaben.


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Q: Welche Qualifikationen braucht man als Feelgood-Manager?

A: Die 'Soft Skills' sind extrem wichtig

 

Da der Beruf "Feelgood-Manager" noch frisch und neu auf dem Arbeitsmarkt ist, ist es schwierig zu sagen, welche Qualifikationen man dafür mitbringen muss. Im Einzelfall hängt es natürlich stark von den Bedürfnissen des jeweiligen Unternehmens ab

 

In erster Linie glauben wir, dass ein Feelgood-Manager bestimmte Soft Skills mitbringen muss: Empathie, ein aufgeschlossenes Wesen, Kommunikations- und Motivationsfähigkeit, er oder sie sollte das Glas eher halb voll sehen und Lust haben, manchmal den ganzen Tag mit Leuten zu reden.

 

Ein Hintergrund oder Kenntnisse in den Bereichen Coaching und Feedback, aus dem Veranstaltungsbereich, Sport und Ergonomie oder Personalwesen können ebenfalls von Vorteil sein.


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Q: Wann braucht man einen Feelgood-Manager? Was kann der 'reparieren'? Und wann funktioniert das?

A: Das sollte nicht der Ansatz sein...

 

"Wir brauchen mal eben jemanden, der kommt und macht, dass die schlechte Stimmung hier im Unternehmen weggeht!" - funktioniert höchstwahrscheinlich nicht. Einen Königsweg gibt es garantiert auch nicht, jedoch unserer Meinung nach einige wichtige Voraussetzungen, damit ein Feelgood-Manager erfolgreich seinen Job ausüben kann:

 

  • Die Maßnahmen müssen ehrlich und authentisch sein und die Geschäftsführung muss zu 100% dahinter stehen. Wie sollen die Mitarbeiter sonst daran glauben, dass es die Chefetage wirklich ernst meint mit dem Wohlergehen der Arbeitnehmer?
  • Wenn die Stimmung schon auf Halbmast hängt: man muss sich klar machen, dass sich eine Unternehmenskultur nicht von heute auf morgen um 180° zurückdreht
  • Ein Feelgood-Manager kann daher nur langfristig im Unternehmen angestellt sein - alles andere wäre ein falsches Signal ans Team.

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Q: Kann man den Erfolg in Zahlen ausdrücken?

A: Nein, das ist auch nicht das Ziel...

 

Magdalenas Job lässt sich nur schwer in Zahlen ausdrücken - aber das ist auch nicht das erklärte Ziel. In erster Linie steht die Zufriedenheit aller Mitarbeiter im Vordergrund. Außerdem ist den Jimdo-Gründern das Arbeitsumfeld selbst sehr wichtig: "Wir wünschen uns allen, dass diese Freude am Arbeitsplatz weiterhin bestehen bleibt, sodass wir alle mit der größtmöglichen Motivation weiter daran arbeiten, unser Produkt mit Ideen und Innovationen weiter voranzubringen.", so Jimdo-Mitgründer Matthias.

 

Dass Jimdo mit Magdalena die perfekte Besetzung für eine Feelgood-Managerin gefunden hat, darin sind sich die Jimdo-Gründer einig - auch ohne Beweis in Zahlen. 


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Q: Würde das Konzept auch in 'klassischeren' Unternehmen funktionieren?

A: Für junge Unternehmen ist es bestimmt leichter

 

Flache Hierarchien, ein junges und aufgeschlossenes Team, eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen, eine starke Unternehmenskultur - all das sind Faktoren, die Magdalena einen guten und einfachen Start als Feelgood-Managerin bei Jimdo beschert haben: "Ich bin hier auf sehr fruchtbaren Boden gestoßen.", erzählt Magdalena, "Das Team war von Anfang an sehr aufgeschlossen, die Gründer standen voll und ganz dahinter - dadurch konnten sich mein Job und mein Aufgabenbereich auch immer weiter entwickeln."

 

Dass es in einem Unternehmen mit stark hierarchischer Prägung und einer langen Historie nicht ganz so ein Selbstläufer sein könnte, scheint logisch. Dennoch: Wenn die Idee verstanden wurde, der Ansatz stimmt, die Geschäftsführung dahinter steht und wirklich etwas verändern, bewegen oder entstauben möchte, dann kann es auch in 'klassischeren' Unternehmen funktionieren. Möglicherweise mit etwas längerer Anlaufzeit. Und selbstverständlich mit Maßnahmen, die zu dem jeweiligen Unternehmen passen.


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Q: Was wären z.B. Maßnahmen, die auch in anderen Unternehmen funktionieren? Gibt es Tipps?

A: Die Mitarbeiter wertschätzen

 

  • Wertschätzung des Teams. Ist der Geschäftsführung wirklich bewusst, wie kostbar alle Mitarbeiter sind? Mit offenen Augen und Ohren durch das Unternehmen gehen, aufeinander achtgeben, Leistung anerkennen und unmotivierte oder überlastete Mitarbeiter unterstützen anstatt sie unter Druck zu setzen.
  • Maßnahmen zur Verbesserung der Kommunikation. Feedback-Schulungen z.B. nicht nur für Führungspersonen anbieten, sondern für jeden Mitarbeiter.
  • Transparenz: offen mit dem Team kommunizieren. Das zeigt Vertrauen und Wertschätzung und nimmt den Mitarbeitern Ängste - z.B. in wirtschaftlich weniger glänzenden Zeiten.
  • Work-Life-Balance statt Work-Work-Balance! Sportgruppen in der Mittagspause für den Bildschirm-Ausgleich und frischen Wind im Kopf, müde Mitarbeiter auch mal nach Hause schicken, ein gemeinsames Feierabendbier...

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Q: Wie wichtig ist ein Feelgood-Manager z.B., wenn es darum geht, gutes Personal zu bekommen?

A: Es ist ein Arbeitnehmer-Markt

 

Natürlich ist es für Unternehmen, bei denen die Mitarbeiter jeden Tag gerne zur Arbeit gehen, weil es ihnen Spaß macht und sie hinter ihrem Team, dem Produkt und dem gesamten Laden stehen, wesentlich leichter an gute Fachkräfte zu kommen als für andere.

 

Ein großer Firmenname und ein ordentliches Gehalt sind schon längst nicht mehr die beiden starken Zugpferde des aktuellen Arbeitsmarkts. Gerade die Top-Leute, die sich ihren Arbeitgeber aussuchen können, legen immer mehr Wert darauf, dass vor allem das Arbeitsklima stimmt. Verständlich - schließlich verbringt man die meiste Zeit seines Tages eben doch im Büro.

 

 

Ein Feelgood-Manager ist ein weiteres Statement dafür, dass dem Unternehmen die Mitarbeiter wirklich am Herzen liegen. Und zwar so sehr, dass eigens für den Wohlfühlfaktor jemand dort arbeitet, der sich um die Mitarbeiter kümmert und der für alle da ist.

 

Auch hier gilt wieder: es wird höchstwahrscheinlich nicht funktionieren, einen Feelgood-Manager einzustellen, damit dieser/diese als Magnet für Top-Leute dient, die daraus schlussfolgern, dem Unternehmen wären die Mitarbeiter wichtig. Mit diesem Ansatz wird das Onboarding-Prinzip nicht aufgehen. Ein Feelgood-Manager alleine verschafft einem Unternehmen keine Top-Bewerber - es ist das authentische Gesamtpaket, von dem sich die Menschen angezogen fühlen.


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Q: Gibt es auch kritische Stimmen? Was sagen diese und wie geht ihr damit um?

A: Feelgood-Manager nur eine Masche...?!

 

Ja, es gibt natürlich auch Unverständnis und kritische Stimmen zum Thema Feelgood-Management: Ist ein Feelgood-Manager nicht eigentlich nur eine Masche des Unternehmens, um die Mitarbeiter zu bespaßen und abends länger in der Firma zu behalten? Also die Loyalität erhöhen für mehr freiwillige unbezahlte Überstunden? Was ist mit den Mitarbeitern, denen das alles zu viel ist? Wird man automatisch zum Außenseiter, wenn man keine Lust hat, bei angebotenen Aktivitäten mitzumachen? Oder ist das ganze nicht eine riesengroße Geldverschwendung?

 

In der heutigen Arbeitswelt, in der Burnout-Fälle wie Pilze aus dem Boden schießen und in der viel zu wenig Rücksicht auf die Ressource Arbeitnehmer genommen wird, leider durchaus verständliche Zweifel und Reaktionen. So etwas wie ein Feelgood-Manager klingt fremd und neu, ein bisschen "hippiemäßig" vielleicht und vor allem viel zu schön um wahr zu sein. Jemand, der für das Wohlergehen der Mitarbeiter und für ein gutes Betriebsklima zuständig ist? Und das nicht etwa mit "Hurra, ab 20 Uhr gibt es hier Pizza für alle umsonst, damit auch ja viele schön lange im Büro bleiben!"-Maßnahmen? 

 

Zweifler, die uns bei Jimdo schon begegnet sind, kommen meistens aus Unternehmen mit einem weniger entspannten Arbeitsumfeld, die sich nicht vorstellen können, dass die Chefetage ein ehrliches Interesse an seinen Mitarbeitern hat. Auch hier gilt wieder das Argument: der Ansatz und die Idee dahinter machen den Unterschied. Bestimmt könnten Feelgood-Manager auch dazu eingesetzt werden, um die Loyalität der Mitarbeiter zu erhöhen und auch überstundenmäßig ans Unternehmen zu binden. In unserem Fall widerspräche das nicht nur unseren Kulturwerten ("Die Kollegen auch mal nach Hause schicken, wenn man merkt, dass jemand dabei ist, sich zu überarbeiten."), sondern - so unsere Überzeugung - würde langfristig nicht funktionieren, weil die Mitarbeiter schlau genug sind, die Intention zu bemerken. In diesem Falle würden sämtliche Feelgood-Maßnahmen sofort an Glaubwürdigkeit verlieren und nicht mehr funktionieren.

 

Feelgood-Management bedeutet eben Langfristigkeit und Nachhaltigkeit. Wir hoffen sehr, dass bald immer mehr Unternehmen immer aufrichtiger an das Wohl ihrer Mitarbeiter denken. Dass sich eine glückliche Belegschaft natürlich auch positiv auf die Produktivität auswirkt, ist klar. Schließlich bringt jeder die beste Leistung, wenn er ganz er selbst sein kann. Auch Jimdo ist ein wirtschaftliches Unternehmen, das an Zahlen nicht vorbeikommt. Und natürlich wollen wir weiterhin innovativ bleiben, den Markt mitbestimmen und dafür die besten Leute in unser Team holen! Sicher gibt es Kritiker, die all das als zentrale Motivation für die Stelle einer Feelgood-Managerin sehen könnten. Hier können wir allerdings nur wiederholen: wenn das der Ansatz wäre, dann könnte das Prinzip Feelgood-Manager über kurz oder lang nicht aufgehen. Unser Ansatz ist genau andersrum und unserer Meinung nach der ehrlichere.

 

Was ist mit Team-Mitgliedern, die keine Lust auf zu viel Gemeinschafts-Aktionen haben? Natürlich gibt es unterschiedliche Persönlichkeiten, und nicht jeder möchte sich so stark einbringen. Das ist völlig in Ordnung, jeder entscheidet selbst, worauf er Lust hat und worauf nicht. Beim Einstellen von neuen Mitarbeitern wird sehr darauf geachtet, ob jemand gut ins Team passen könnte. Und Bewerbern ist schon im Vorfeld meist klar, wie ein Großteil des Jimdo-Teams tickt und kann für sich vorab entscheiden, ob er oder sie überhaupt hier arbeiten möchte.

 


Coming soon: Tag der offenen KulTür

Wir planen zurzeit einen "Tag der offenen KulTür" bei Jimdo. Weitere Infos gibt es dazu in Kürze; Interessierte können sich hier für einen Newsletter eintragen, der ausschließlich über weitere Infos zum kommenden Tag der offenen KulTür informiert.

 

 

Feelgood-FAQs: Svenja Pokora

Weitere Fragen zum Thema? Gerne per Mail an presse@jimdo.com oder unter 040-88150707

 

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Vorschau: Jimdo-Gründer. V.l.n.r.: Matthias Henze, Fridtjof Detzner, Christian Springub
Vorschau: Jimdo-Gründer. V.l.n.r.: Matthias Henze, Fridtjof Detzner, Christian Springub
About

Über Jimdo - in aller Kürze.


Jimdo – Pages to the People! Jimdo wurde im Februar 2007 von Christian Springub, Fridtjof Detzner und Matthias Henze gegründet. Die drei Jungunternehmer entwickelten einen für jedermann geeigneten kostenlosen Webseiten-Baukasten. Ohne Vorkenntnisse und in wenigen Schritten lässt sich die eigene Online-Präsenz erstellen - inklusive Funktionen wie Blog, Bildergalerien, YouTube-Videos uvm. Sogar ein eigener Online-Shop lässt sich per Klick einrichten. Jimdo gibt es in zwölf Sprachversionen - mehr als 8 Millionen Webseiten wurden weltweit bereits mit Jimdo erstellt.

 

Wer steckt hinter dem Unternehmen Jimdo?

Fridtjof Detzner

Produktentwicklung und Design

 

Jahrgang 1983. Fridtjof gründete bereits zu Schulzeiten zusammen mit Christian die Webagentur dream-up.de, später mit Matthias und Christian ein weiteres Unternehmen und 2007 Jimdo. Wenn man Fridtjof einmal nicht im Büro antrifft, dann fährt er höchstwahrscheinlich gerade mit dem Mountainbike oder Rennrad über die Alpen, ist beim Kitesurfen oder widmet sich anderen Extremsportarten.

 


 

Matthias Henze

Online-Marketing, Vertrieb

Jahrgang 1977. Matthias studierte BWL in Kiel und Göteborg, bevor er sich mit Fridtjof und Christian selbstständig machte. Matthias kümmert sich um die (Online-)Marketingaktivitäten von Jimdo und erholt sich in seiner Freizeit vorzugsweise über den Wolken vom Alltag: als passionierter Segelflieger.

 


Christian Springub

Jimdo USA, Operations

 

Im Alter von 12 Jahren startete Christian seine unternehmerische Laufbahn mit dem Handel von Ü-Eier-Figuren auf Flohmärkten. Drei Jahre später erstellte er gemeinsam mit Fridtjof Webseiten für Unternehmen, um dann 2007 schließlich mit Fridtjof und Matthias Jimdo zu starten. Anfang 2011 ging Christian für 18 Monate nach San Francisco, um vor Ort das Team und Jimdo in den USA aufzubauen.


3founders

Die Jimdo-Gründer zum Thema Unternehmenskultur

Schon gewusst? Matthias, Fridtjof und Christian bloggen in (einigermaßen) regelmäßigen Abständen und berichten auf www.3founders.com aus ihrem Gründerleben. Themen wie Unternehmenskultur, Nachhaltigkeit, Langfristigkeit - oder wie man schwierige Entscheidungen trifft. Wie man zum Beispiel eine achtstellige Finanzierungsrunde ablehnt. Eine Auswahl der beliebtesten Artikel:

 

Verlockend, aber nein. Warum wir lieber ohne 8-stellige Finanzierungsrunde weitermachen. (Juni 2012)

 

Teaser: Mit Jimdo wachsen wir ja ganz ordentlich - das hat im Laufe der Zeit das Interesse des einen oder anderen VCs mit sich gebracht hat. Wir haben das immer abgelehnt, da wir nie wirklich das Gefühl hatten, Geld könnte uns viel schneller machen...

 

Weiterlesen auf 3founders.com

 


 

Unternehmenskultur bei Jimdo (Mai 2012)

 

Teaser: Bis vor gut einem Jahr war diese "Sache mit der Kultur" für uns ganz normal und so alltäglich und allgegenwärtig, dass man eigentlich gar nicht weiter darüber sprechen musste. Das Gefühl war einfach da und ohne unser Zutun auch felsenfest in unseren Mitarbeitern verankert...

 

Weiterlesen auf 3founders.com


 

Lernen durch Schmerzen (August 2012)

 

Teaser: Wenn man ein Unternehmen aufbaut, läuft nicht immer alles leicht und problemlos - und natürlich hatten wir bei Jimdo auch schon unsere schweren Zeiten. Im Nachhinein kann man jedoch sagen, dass man in den härtesten Phasen auch immer am meisten gelernt hat...

 

Weiterlesen auf 3founders.com


 

Die Schattenseiten des Exits (Mai 2012)

 

Vor ungefähr einem Jahr bin ich ins Silicon Valley gezogen und immer mehr denke ich, dass ein Exit von Entrepreneuren völlig falsch eingeschätzt wird. Jeder denkt, dass es etwas Großartiges ist sein Unternehmen zu verkaufen...

 

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